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Winterstein (Hinteres Raubschloss)

  • Autorenbild: elbaussicht-krippen
    elbaussicht-krippen
  • 12. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Juli

Ein kleines Abenteuer für Kinder und Erwachsene:


Im Jahr 2016 existierte der Blog in der heutigen Form noch nicht. Es gab ein Bild des Tages mit einer kurzen Erläuterung. Ich schrieb damals:


„An einem schönen Augusttag fand eine Wanderung zur Felsenburg Winterstein statt, die auch gut für Kinder geeignet ist. Sie begann am Parkplatz an der Neumannmühle. Zunächst ging es bequem gerade aus. Danach wurde es steiler. Aber der richtige Spaß begann kurz vor Schluss. Zahlreiche Leitern mussten auf dem Weg nach oben überwunden werden. An manchen Stellen war es etwas schmal. Wer das gleiche Ziel mit Kindern erwandert, wird feststellen, dass sie vom letzten Teil begeistert sein werden, weil es ein echtes Abenteuer ist. Oben angekommen, kann die schöne Sicht in Ruhe genossen werden. Eine Hinweistafel erklärt die Entstehung und Bedeutung der Felsenburg. Man erfährt, dass es sich dabei um ein kulturhistorisches Denkmal im Nationalpark Sächsische Schweiz handelt. Der Name „Hinteres Raubschloss“ soll ein Phantasiename sein.“


Im Herbst 2024 fand dann ein erneuter Besuch statt. Nach der Anreise mit dem Bus zur Neumannmühle begann also der Ausflug an der gleichen Stelle. Der Weg zum Winterstein führte über die Zeughausstraße zu den Raubsteinschlüchten und dann nach rechts auf den Gipfel. Am Abzweig konnten wir 2016 noch im Moos und auf den kleinen Felsen eine schöne Rast machen. Das war im Herbst 2024 nicht mehr möglich, weil der Borkenkäfer die ehemals stattlichen Bäume zerfressen hatte.


Unverändert ging es dann über Stock und Stein sowie Leitern durch die Felsen nach oben. Die mutige Kletterin, die im Video zu sehen ist, hatte den Berg auch schon 2016 bestiegen, allerdings auf Mamas Rücken in der Kinderkraxe.


Der Panoramablick von oben war wieder schön. Er wurde nur manchmal durch abgestorbene Bäume beeinträchtigt.


Wer möchte, kann die Wanderung über die Buchenschlüchte, vorbei an der Bärenfanggrube (dahin habe ich keinen Weg entdeckt) zur Knorre laufen. Von dort gibt es dann einen Abzweig zum Großen Lorenzstein. Ein Abstecher zum Kleinen Lorenzstein ist auch möglich. Über die Spitzsteinschlüchte wird dann der Ausgangspunkt, die Naumannmühle erreicht.


DE-SN Bad Schandau | 50.910513,14.279966 | 24.08.2016 und 18.10.2024 | Beitrag vom 11.07.2025



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